Meine Lieblingsorte, die schönsten Restaurants und Hotels, sowie Insidertipps für New York City

{Werbung/Affiliate Links} Das erste Mal war ich 1995 in New York, meine erste Reise in die USA. Meine erste Reise in „das Land der unbegrenzten Möglichkeiten“. Schon damals hat mich New York in seinen Bann gezogen. Ganze 23 Jahre hat es nun gedauert, bis ich in den Big Apple zurückgekehrt bin. Bereits vor dieser Reise war ich mir sicher, das kann nur gut werden. Ganz anders betrachtete ich die Stadt diesmal, nicht mehr aus Kinderaugen. Dennoch zog mich NYC vom ersten Moment an erneut in seinen Bann. Die Stadt lässt besonders mein Designerherz höher schlagen. New York ist komplette Reizüberflutung und gleichzeitig Inspiration pur für mich.

Ganz viel New York Liebe findet Du im folgenden Artikel:

Die 5 Boroughs – die 5 Stadtteile von New York

Zunächst einmal zum Überblick: das Stadtgebiet von New York City gliedert man in 5 Stadtteile – Manhattan, die Bronx, Brooklyn, Queens und Staten Island. Die meisten Touristen werden wahrscheinlich ausschließlich Manhattan, vielleicht noch Brooklyn zu Gesicht bekommen. Doch eigentlich lohnt der Besuch aller Stadtteile. Jeder ist anders, jeder hat seine eigene Geschichte.

Manhattan ist der bekannteste Stadtteil New Yorks. Die Insel bildet heute das Zentrum und die meistens Sehenswürdigkeiten befinden sich in Manhattan. Die New Yorker teilen Manhattan in Uptown, Downtown und Midtown auf. Die Straßen mit Nord-Süd-Verlauf sind mit „Avenue“ gekennzeichnet, die Ost-West-Straßen mit „Street“. So findet man sich in Manhattan ganz einfach zurecht. Manhattan ist das teuerste Stadtviertel. Hier finden sich die angesagtesten Bezirke, wie SoHo, oder der Meatpacking District.

Das Empire State Building

Die Bronx ist der nördlichste Stadtteil von New York. Benannt wurde er nach dem schwedischen Siedler Jonas Bronck, der sich 1639 hier niederließ. Wie kein andere Stadtteil ist The Bronx geprägt von den Einwanderern aus Mittel- und Südamerika, aber auch aus Afrika und dem Kosovo. Wer fantastische karibische und südamerikanische Küche geniessen möchte, ist in der Bronx genau richtig!

Brooklyn, im Südosten New Yorks, ist fast so dicht besiedelt wie Manhattan, hat aber ein ganz eigenes Flair. Brooklyn ist vor allem bekannt für seine Kunstszene, aber auch für sein buntes Nachtleben. Auch in Brooklyn ist die Bevölkerung multikulti. Hier findet man lateinamerikanische, osteuropäische, aber auch asiatische Einflüsse. Sehenswert sind der schöne botanische Garten und der Prospect Park. Hier findet jeden Sonntag Smorgasburg, der größte Open-air Food Market in Amerika statt. Die bekannteste Sehenswürdigkeiten in Brooklyn ist jedoch sicher Coney Island, die berühmteste Kirmes der Welt. Hier gibt’s bei Nathan’s den besten Hot Dog ever!

Brooklyn

Queens ist flächenmässig der größte Stadtteil und seit der Serie „King of Queens“ sicherlich jedem ein Begriff. In Queens leben Migranten aus über 150 Ländern friedlich zusammen, vor allem eine riesige asiatische Gemeinde findet sich hier. Daher lohnt es wirklich mal einen Abstecher nach Queens machen, denn hier kann man fantastisch essen. Es werden sogar Food Walks durch Queens angeboten. Mehr Infos dazu findest Du hier.

Staten Island ist dagegen eher dünn besiedelt und hat etwas von einem ländlichen Vorort. Hier lebt die amerikanische Geschichte. Viel Gebäude aus dem 17. und 18. Jahrhundert sind hier noch heute erhalten, so auch das älteste Schulgebäude der USA. Bei schönem Wetter kann man auf Staten Island den Tag ganz wunderbar am Strand verbringen. Zwischen Manhattan und Staten Island gibt es übrigens eine kostenlose Fährverbindung.

Die schönsten Neighborhoods in New York

Jeden Stadtteil in NewYork teilt man nochmal in Stadtviertel, so genannte neighborhoods auf. Davon gibt es wirklich unzählige. Meine Lieblingsstadtviertel befinden sich fast allesamt in Manhattan. Doch ein Stadtviertel in Brooklyn solltest Du ebenfalls auf keinen Fall verpassen.

DUMBO

Einen der schönsten Instagram Spots in New York findest Du in DUMBO – von Dumbo zur Manhattan Bridge mit dem Empire State Building im Hintergrund. Doch DUMBO, Down Under the Manhattan Bridge Overpass, das Viertel zwischen der Manhattan und der Brooklyn Bridge hat noch mehr zu bieten. In den alten Fabrik- und Lagerhäusern, den historischen Brown Stone Houses, finden sich heute unzählige Galerien, hübsche Restaurants und süße Cafés. Besonders sehenswert ist der historische District zwischen der John Street im Norden, der York Street im Süden, sowie Main Street im Westen und Bridge Street im Osten.

DUMBO

DUMBO

Chinatown

Das Chinatown in New York ist mit etwa 100.000 chinesischen Einwohner eine der größten chinesischen Gemeinden in Nordamerika. Die chinesische Kultur lebt hier wirklich noch. Gerade einmal die Hälfte der Menschen in Chinatown sprich überhaupt Englisch und die Läden werben mit chinesischen Schriftzeichen. In den Restaurants des Viertels kann man wunderbar authentisch und sehr günstig speisen. Das Zentrum von Chinatown erstreckt sich entlang der Canal Street, aber auch die Mott Street ist sehenswert.

Chinatown in New York

Chinatown in New York

Chinatown in New York

Little Italy

Chinatown hat sich über die Jahre immer weiter ausgedehnt. Große Teile des einstigen Little Italy sind heute in chinesischer Hand. Einst war Little Italy jedoch ein großes italienisches Stadtviertel, in dem mehr als 40.00 Menschen aus Süditalien lebten. Das Viertel nahm rund 17 Blocks ein, war arm, dunkel, schmuddelig und fest in den Händen der Mafia und der Cosa Nostra. Die Nachkommen der Einwanderer zogen später nach und nach weg aus dem heruntergekommenen Viertel. Die restlichen Italoamerikaner wurden von den Chinesen verdrängt, so sind heute nur noch rund 5% der Bewohner des Viertels italienischstämmig. Little Italy findet man heute nur noch in der Mulberry Street und in der Grand Street. Doch man kann hier noch immer gut und preiswert italienisch speisen.

Little Italy

Little Italy

Little Italy

Little Italy

Der Meatpacking District

Der Meatpacking District heißt offiziell Gansevoort Market und erstreckt sich von der 14th Street zum Gansevoort Market und vom Hudson River zur Hudson Street. Früher fand man hier eine etwas zweifelhafte Mischung aus Fleischfabriken und Bordellen. Heute ist der Meatpacking District eines der hippsten Viertel der Stadt. Viele Designerlabels finden sich heute in den ehemaligen Schlachthöfen, der High Line Park lockt für ausgedehnte Spaziergänge, dazu gibt’s hier coole kleine Cafés und Restaurants.

„The Village“

Die Einheimischen sagen einfach nur „The Village“. Greenwich Village ist auf jeden Fall eines der schönsten Künstler- und Szeneviertel der Stadt. Hier finden sich unzählige kleine Bars, Cafés, Restaurants und kleine Theater. Eines der bekanntesten Künstlerlokale ist die White Horse Tavern.

Am letzten Samstag im Juni wird mit einem Umzug an den ersten bekanntgewordenen Aufstand von Homosexuellen und anderen sexuellen Minderheiten gegen die Polizeiwillkür in der New Yorker Christopher Street im Greenwich Village erinnert. Daraus ist die internationale Tradition des Christopher Street Day geworden.

„The Village“

Das East Village

Östlich vom Greenwich Village liegt das East Village, das heute ebenfalls als populäres Szeneviertel gilt. Einst lebten hier vor allem Deutsche und Iren. In den 1950er Jahren zogen die Beatniks hier ein, später Hippies, Musiker und Künstler. Andy Warhol organisierte hier Shows mit musikalischer Begleitung, Keith Haring wurde durch die Galerien im Viertel bekannt. Im East Village findest Du viele hübsche kleine Boutiquen und tolle Restaurants.

SoHo

Ganz typisch für SoHo, South of Houston Street, ist die gusseiserne Architektur. Der Cast-Iron Historic District, mit Häusern in Gusseisenbauweise aus der amerikanischen Gründerzeit, steht heute unter Denkmalschutz. Auch SoHo gilt heute als Szeneviertel, einst war es jedoch Heimat der New Yorker Textilindustrie. Später zogen junge Künstler in die leerstehenden Gebäude ein und richteten sich in den großen offenen Etagen preiswerte Ateliers ein. Von da an war der Gentrifizierungsprozess nicht mehr zu stoppen. Heute findet man in SoHo mit die höchsten Mietpreise in ganz New York.

SoHo

SoHo

10 Sehenswürdigkeiten in New York, die Du nicht verpassen solltest

Mit Sehenswürdigkeiten geizt New York nun wirklich nicht. Wer das erste Mal nach New York reist, sollte die Klassiker natürlich auf keinen Fall verpassen:

  • Lasse Dich von dem glitzernden Trubel am Times Square in den Bann ziehen und besuche unbedingt ein Musical am Broadway.
  • Nimm ein Boot zur Freiheitsstatue und nach Ellis Island und erkunde die beiden Sehenswürdigkeiten mit einem Audio Guide. Erfahre mehr über die „Insel der Tränen“, die einst das Tor in die Vereinigten Staaten von Amerika war. Bonus: Vom Wasser aus genießt Du einen grandiosen Blick auf die Skyline von New York.

Ellis Island

Freiheitsstatue

Ausblick auf New York

  • Besuche das MOMA und genieße eine der bedeutendsten modernen Kunstsammlungen der Welt. Mit dem Skip-the-Line Ticket für das Museum of Modern Art vermeidest Du langes Anstehen und bekommst direkten Einlass zu den Ausstellungen.
  • Besuche das Metropolitan Museum of Art (MET). Das MET ist das größte Kunstmuseum der Vereinigten Staaten und besitzt eine der bedeutendsten kunsthistorischen Sammlungen weltweit. Ein absolutes Must-do für Kunstliebhaber. Mit dem Skip-the-Line Ticket für das Metropolitan Museum of Art kannst Du ohne Anstehen direkt in das Museum.
  • Das Flatiron Building ist eines der Wahrzeichen von New York und für mich eines der schönsten Gebäude der Stadt. Gesehen habe sollte man es auf jeden Fall einmal und danach geht man in den Madison Square Park und isst einen der leckeren Burger bei Shake Shack.

Flatiron Building

  • Erkunde das World Trade Center, mit dem 1WTC, dem höchsten Gebäude der Stadt am Ground Zero. Neben dem Panoramablick vom One World Observatory, hat mich hier vor allem die Transit Hall der U-Bahn-Station beeindruckt. Der Oculus, oder auch die Friedenstaube, wurde vom spanischen Architekten Santiago Calatrava und beeindruckt vor allem im Inneren. Mit dem Vorabkauf eines One World Observatory – Ticket kannst Du einfach an der langen Schlange vorbei gehen und sparst Dir somit lange Wartezeiten, daher kann ich Dir das Ticket wirklich empfehlen.

World Trade Center

World Trade Center

World Trade Center

  • Besuche das 9/11 Memorial and Museum. Das Mahnmal erinnert an die rund 3000 Opfer der Terroranschläge am 11. September 2001. Im Museum erfährst Du mehr über die Terroranschläge, sowie die Opfer und Helden vom 11. September.
  • Mach eine Fahrradtour durch den Central Park, die grüne Lunge New Yorks. Fahrräder oder Inline Skates zum Ausleihen kannst Du vorab hier buchen.
  • Besuche das Empire State Building, den einst höchsten Wolkenkratzer in New York. Der Blick von der Aussichtsplattform des Art Déco Gebäudes ist spektakulär. Wenn Du keine Lust hast lange anzustehen, empfehle ich Dir vorab einen Standard Pass mit bevorzugtem Einlass zu kaufen.
  • Erkunde das Rockefeller Center zwischen der Fifth Avenue und der Avenue of the Americas. Seit 2005 kann die spektakuläre Aussichtsplattform Top of the Rock wieder besucht werden. In der Vorweihnachtszeit wird auf der Lower Plaza der größte Weihnachtsbaum der USA aufgestellt und die Plaza verwandelt sich in eine Eislaufbahn.

Rockefeller Center

Die Eintrittsgelder in New York sind übrigens extrem hoch, daher lohnt es sich wirklich den New York City Explorer Pass zu kaufen. Du hast die Wahl, den Pass gibt es für 3, 4, 5, 7 oder 11 Attraktionen und Touren. Insgesamt stehen mehr als 60 Attraktionen zur Auswahl und Du sparst mit dem Pass über 45%. Außerdem kannst Du viele der Sehenswürdigkeiten besichtigen, ohne dich in den langen Warteschlangen anzustellen.

Alternativ kann ich Dir The New York Pass empfehlen. 80 Attraktionen sind hier inklusive und Du kannst den Pass für 1-7 Tage kaufen.

Die schönsten Aussichtspunkte in New York

Das Empire State Building

Eine der schönsten Aussichtsplattformen der Stadt findest Du, meiner Meinung nach, im Empire State Building. Das Art Déco Gebäude ist heute zwar nicht mehr das höchste Gebäude der Stadt, doch der Ausblick besonders von der äußeren Plattform ist noch immer spektakulär. Mit dem Standard Pass sparst Du Dir das lange Warten und kannst direkt mit dem Aufzug nach oben fahren und den mega Ausblick genießen.

Alternativ kannst Du Dir einen Empire State Building: Tag- und Nachtzugang kaufen. So kannst Du gleich zweimal an einem Tag auf die Aussichtsplattform und das Panorama bei Tag und bei Nacht genießen.

Adresse: 350 5th Ave, New York | Öffnungszeiten: täglich von 8.00 – 2.00 Uhr

Das Empire State Building

Das Empire State Building

Das Empire State Building

Das One World Observatory

Die Fahrt mit dem Aufzug in den 102. Stock des One World Trade Center alleine ist schon spektakulär. In nur 47 Sekunden geht es nach oben. Dabei genießt Du eine kurze Animation der Fahrt und oben angekommen erfährst Du ein wenig mehr über die Geschichte des Gebäudes, bevor Du dann natürlich den tollen Ausblick genießen kannst. Und der Ausblick ist grandios! Was ich allerdings schade finde ist, dass es hier keine offene Aussichtsplattform gibt. Durch die Glasscheiben fotografiert es sich einfach nicht besonders toll, vor allem nicht nachts. Dafür empfiehlt es sich im ONE Dine zu Abend zu essen. Ein Dinner mit solch einem spektakulären Ausblick genießt man sicherlich nicht oft.

Mit dem Vorabkauf eines OOne World Observatory – Ticket kannst Du einfach an der langen Schlange vorbei gehen und sparst Dir somit lange Wartezeiten. Daher kann ich Dir das Ticket empfehlen, wenn Du vor hast das One World Observatory zu besuchen.

Adresse: 285 Fulton St, New York | Öffnungszeiten: täglich 8.00 – 21.00 Uhr

Das One World Observatory

Das One World Observatory

Das One World Observatory

Top of the Rock

Den, wie ich finde, schönsten Ausblick hat man vom Top of the Rock, der spektakulären Aussichtsplattform des Rockefeller Center. Wenn Du nicht alles Aussichtsplattformen der berühmten New Yorker Gebäude besuchen möchtest, der Eintritt ist ja doch enorm, dann empfehle ich Dir daher Top of the Rock. Diesen Ausblick muss man einfach gesehen haben.

Wenn Du keine Lust hast lange anzustehen um den Ausblick zu genießen, solltest Du vorab ein Top of the Rock Ticket ohne Anstehen kaufen.

Top of the Rock

Top of the Rock

Top of the Rock#

Brooklyn Bridge

Doch nicht nur von den berühmten Wolkenkratzern der Stadt genießt man einen fantastischen Ausblick. Einen traumhaften Blick auf die Stadt hat man von der Brooklyn Bridge und der Ausblick von hier ist auch noch völlig gratis. Besonders beeindruckend ist die Skyline bei Sonnenuntergang. Nach einem Spaziergang über die Brücke solltest Du Dir dann, im ehemaligen Feuerlöschboothaus unterhalb der Brooklyn Bridge, bei der Brooklyn Ice Cream Factory ein paar Kugeln gönnen. Es ist das beste Eis in ganz Brooklyn!

Brooklyn Bridge

Brooklyn Bridge

Brooklyn Bridge

Brooklyn Bridge

Brooklyn Bridge

Die besten Touren und Aktivitäten in New York

  • Für den ersten Tage in New York empfehle ich Dir die 4-6 stündige New York – Tour durch das magische Manhattan. Volker zeigt Dir in einer kleinen Gruppe Uptown und Downtown, von der Lower East Side zur Upper West Side. So bekommst Du einen ersten Überblick über diese atemberaubender Stadt. Eine Menge Insidertipps des gebürtigen Deutschen gibt es gratis dazu.
  • An all die Mädels da draussen, die früher genauso wie ich, sehnsüchtig auf die neueste Folge Sex in the City gewartet haben. Es gibt eine Stadtrundfahrt zu den Drehorten der bekannten Serie! Don’t miss!
  • Das Erlebnis überhaupt ist wohl ein Helikopterflug! Eine einmalige Möglichkeit New York aus einer anderen Perspektive kennenzulernen.
  • Das etwas andere New York lernst Du bei einer Alternative Street Art Tour durch die Nachbarschaften Bushwick und Williamsburg in Brooklyn kennen.
  • Richtig beeindruckt hat mich die Geführte 9/11 Memorial Tour inklusive Museumticket. Die Tourguides sind allesamt Menschen, die nur unweit von Ground Zero gelebt haben und 9/11 hautnah miterlebt haben. Wie sie diesen Tag und die folgenden Monate erlebt haben erfährt man auf dieser Tour. Die Tour lässt sicherlich keinen kalt, sie ist absolut ergreifend. Viele der Teilnehmer, inklusive mir, hatten nicht nur einmal während der Tour die Tränen in den Augen stehen. Absolutes Must-do in New York, denn 9/11 gehört zu New York wie Ellis Island und die Freiheitsstatue.

9/11 Memorial Tour

9/11 Memorial Tour

9/11 Memorial Tour

  • Mal was ganz anderes ist die Superhelden City Tour. Für alle Fans von Comics und Superhelden jedoch die Must-do Tour in New York. Den NYC its die Geburtsstätte unzähliger Superhelden. Du begibst Dich bei diese Tour auf die Spuren von den Avengers, Spiderman oder Batman und besuchst die Drehorte von bekannten Hollywood-Blockbustern und die Schauplätze der legendären Comics.
  • Superhelden City Tour

    Die schönsten Parks in New York

    Der Central Park

    Der Central Park ist die grüne Lunge der Stadt und eine Oase der Ruhe. Doch gibt es im Central Park auch eine Menge zu entdecken und das macht man am besten mit dem Bike oder Inline Skates, denn der Park ist riesig. Sehenswert ist zum Beispiel Belvedere Castle, die Bethesda Fountain, das Imagine-Mosaik, die John-Lennon-Gedenkstätte Strawberry Fields und die wunderschöne Bow Bridge.

    Fahrräder oder Inline Skates zum Ausleihen kannst Du vorab hier buchen >>

    Der Central Park

    Der Central Park

    Der Central Park

    Der Gramercy Park

    Der Gramercy Park ist ein privater Park im gleichnamigen Stadtviertel, der der Öffentlichkeit leider nicht zugänglich ist. Nur die Anwohner, welche rund um den Park leben, haben einen Schlüssel zu dem Park. Aber vielleicht hast Du ja genauso viel Glück wie ich. Ich wurde von einer netten Anwohnerin gefragt, ob ich den Park gerne von Innen sehen würde, als ich mit meiner Kamera durch die Gitterstäbe des Tores fotografierte. So schlenderte ich anschließend mit ihr durch den Park, durfte ganz in Ruhe fotografieren und verbrachte den Spaziergang in bester Gesellschaft.

    Der Gramercy Park

    Der Gramercy Park

    Der Madison Square Park

    Der Madison Square, im gleichnamigen Park, wurde nach James Madison benannt – dem vierten Präsidenten der Vereinigten Staaten und Author der amerikanischen Verfassung. Der Park mit den schönen Statuen ist eine Oase der Ruhe gleich neben dem Flatiron Building. Hier kann man eine Weile dm Trubel der verrückten Stadt entfliehen und sich bei Shake Shack einen leckeren Burger zum Mittagessen gönnen. Die, meiner Meinung nach, beste amerikanische Fastfoodkette, hat eine Filiale mitten im Park. Vor Deinen Augen wird dein Burger frisch zubereitet und Du kannst ihn anschließend an einem der Tische, oder auf einer der Parkbänke verspeisen.

    Shake Shack

    Der Bryant Park

    Der Bryant Park befindet sich nur unweit des Times Square und ist eine grüne Oase inmitten von Manhattan. Nicht nur die Gartenanlage ist wunderschön angelegt. Hier findest Du auch unzählige Kioske, Restaurants und Grills, die dich den ganzen Tag kulinarisch verwöhnen. Darüber hinaus finden im Park den ganzen Tag Aktivitäten statt. So kannst Du an Schach- und Backgammon Partien teilnehmen, Stricken lernen, mit anderen Ping Pong spielen und vieles mehr.

    Magisch soll der Bryant Park auch im Winter sein, wenn die Brunnen am Eingang alle komplett zufrieren und der berühmte Weihnachtsmarkt Winter Village stattfindet.

    Der Washington Square Park

    Der Washington Square Park ist eine der bekanntesten Parkanlagen der Stadt. In dem Park zwischen Greenwich Village und East Village treffen sich vor allem junge Leute, Studenten, aber auch die Einheimischen, die rund um den Park arbeiten. Hier kann man ganz wunderbar die Mittagspause in der Sonne verbringen, das Leben genießen und den Strassenmusikern lauschen, die hier noch heute spielen, wie einst schon Bob Dylan.

    Der High Line Park

    Die High Line ist eine knapp 2,5 km lange ehemalige Hochbahntrasse im Westen von Manhattan, welche ausschließlich von Güterzügen befahren wurde. Der letzte Zug fuhr dort aber bereits 1980. Vor einigen Jahren wurde die Trasse nun jedoch zu einer öffentlichen Parkanlage umgestaltet – der High Line Park. Als Vorbild diente die Promenade plantée im 12. Arrondissement von Paris. Im Zuge der Umgestaltung wurden auch die umliegenden Häuser restauriert und saniert und dienen der Kreativbranche heute als neue Heimat. Der High Line Park reicht von der Gansevoort Street im Hippster-Viertel Meatpacking District bis zur 34th Street auf der Westseite von Manhattan.

    Mache einfach einen Spaziergang durch den High Line Park, genieße die Vielfalt der Pflanzen und den Blick auf die umliegenden Gebäude. In den Liegestühlen auf der grünen Trasse lässt es sich außerdem ganz wunderbar entspannen. Der Besuch des High Line Park lässt sich übrigens ganz wunderbar mit dem Besuch des Chelsea Markets verbinden.

    Der High Line Park

    Der High Line Park

    Der High Line Park

    Der High Line Park

    Die schönsten Cafés und Restaurants in New York

    The Butcher’s Daughter

    Das vegane The Butcher’s Daughter im Herzen von SoHo ist eines meiner Lieblingscafés in New York. Das Frühstück hier ist zwar nicht ganz günstig, aber einfach mega lecker. Sehr zu empfehlen ist die Acai Bowl, aber auch die Pfannkuchen und das Avocadobrot mit pochierten Eiern. Dazu gibt’s ausgezeichneten Kaffee und fantastische Säfte. Hier kommen Vegetarier und Veganer wirklich voll und ganz auf Ihre Kosten, doch auch Fleischesser werden hier sicherlich satt. Und nicht nur das Essen ist ein Hingucker, auch das Café selbst. Der perfekte Instagram-Spot.

    Adresse: 19 Kenmare St, New York | Öffnungszeiten: täglich von 8.00 – 22.00 Uhr

    The Butcher's Daughter

    The Butcher's Daughter

    Das Zaitzeff

    Das Zaitzeff ist ein kleiner aber feiner Burger Laden in der Nassau Street in Lower Manhattan. Der Laden ist winzig, die Einrichtung spartanisch, aber die Burger mega lecker! Die Burger werden hier frisch vor Deinen Augen zubereitet. Du hast die Wahl zwischen einem Sirloin oder Kobe Patty, dazu gibt es verschiedene Topping, wie Salat, Tomaten, karamellisierte Zwiebeln, Jalapeños und verschiedene Käsesorten. Alternativ gibt es auch einen Veggie Burger. Dazu gibt es leckere hausgemachte Pommes oder Süßkartoffel-Pommes und eine kleine aber feine Auswahl lokaler Craftbiere.

    Adresse: 72 Nassau St, New York

    Das Zaitzeff

    Das Coppelia

    Coppelia ist die bekannteste Eisdielenkette in Kuba. Das gleichnamige Restaurant unweit des Chelsea Market in New York serviert zwar kein Eis, dafür leckere kubanische und lateinamerikanische Spezialitäten. Sehr zu empfehlen ist die Guacamole und die Ceviche limeño. Die Milchshakes sind göttlich, die Auswahl an Säften ist groß und die geeiste mexikanische Schokolade ist ebenfalls zu empfehlen. Außerdem soll das Frühstück im Coppelia ausgezeichnet sein.

    Adresse: 207 W 14th St, New York | Öffnungszeiten: 24 Stunden täglich geöffnet

    Das Coppelia

    Eataly

    Alles begann mit Eataly in Turin. Heute hat Eataly über 20 Filialen in Italien, den USA, Japan, Dubai und Istanbul. In allen Filialen werden authentische italienische Produkte von kleinen und lokalen Erzeugern verkauft. Darüber hinaus kann man in den Restaurants & Bars des Food Markets auch speisen. Nun bin ich eigentlich kein Freund solcher Ketten, allerdings sind die ausgewählten italienischen Produkte wirklich exzellent und man kocht hier sehr authentisch italienisch, was in den meistens italienischen Restaurants in den USA eher nicht der Fall ist. In New York gibt es gleich zwei Filialen von Eataly, eine direkt neben dem Flatiron Building, eine andere im Westfield World Trade Center.

    Wer selbst italienisch kochen lernen will, kann bei Eataly übrigens auch Kochkurse machen.

    Adresse: 200 5th Ave, New York oder Four World Trade Center, F3 Floor 3, 101 Liberty St, New York

    Eataly


     

    Tipp: Kostenlos Bargeld abheben in New York

    Mit der kostenlosen DKB VISA Kreditkarte kannst du in den USA und weltweit kostenlos Bargeld abheben.


    Hoteltipps für New York

    Hotels gibt es in New York wie Sand am Meer und man hat wirklich die Qual der Wahl. Entscheidend ist Dein Budget, aber Du solltest Dir auch darüber im Klaren sein, in welchem Stadtteil Du wohnen möchtest. Ich persönlich bevorzuge eine Unterkunft in Manhattan oder Brooklyn, da von hier aus alle Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Cafés gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind. Wobei ich nicht unbedingt in der Nähe des Times Square wohnen muss und ungerne die großen Hotelketten nutze, sondern kleine coole Boutiquehotels in Greenwich, Soho, oder dem East Village bevorzuge. Günstigere Unterkünfte findest Du zum Beispiel in Queens. Aber unterschätze die Entfernungen in New York nicht. Von Queens aus benötigst Du zwischen 1 und 1,5 Stunden bis zur Grand Central Station.

    Ich buche meine Unterkünfte eigentlich immer über booking.com. Die günstigsten Angebote für Hotels in NYC findest Du hier >>

    Empfehlen kann ich Dir folgende Hotels in New York City:

    Luxus: The Whitby Hotel
    Mittelklasse: Hotel 50 Bowery
    Günstig: Gild Hall – A Thompson Hotel

    Coole und günstige Apartments in New York findest Du auch auf Airbnb. Wenn du dich über diesen Link anmeldest, erhältst Du 25 Euro Rabatt auf deine erste Airbnb Buchung.

    New York

    Anreise nach New York

    Viele europäische und amerikanische Fluggesellschaften bieten Direktflüge aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Je nach Fluggesellschaft landest Du auf dem auf dem John F. Kennedy International Airport oder dem Newark International Airport.

    Günstige Flüge findest Du zum Beispiel über Skyscanner >>

    Seit 2009 bist Du verpflichtet mindestens 3 Tag vor Deiner Einreise in die USA online das ESTA Formular auszufüllen. Dieses musst Du bei der Einreisekontrolle zwar nicht vorlegen, Du solltest die Bestätigung dennoch für Notfälle griffbereit haben. Bei der Einreisekontrolle selbst musst Du nur ein Foto von Dir machen lassen, man nimmt Deine Fingerabdrücke und stellt dir eventuell auch ein paar Fragen zu Deiner geplanten Reise. Das war’s dann auch schon.

    Öffentliche Verkehrsmittel in New York

    In New York bewegt man sich am besten mit der Metro oder den Stadtbussen fort. Das Netz ist übersichtlich und gut ausgebaut.

    Eine Metro Card für 7 Tage in New York kannst Du übrigens ganz bequem vorab hier buchen. Du bekommst die Karte dann vorab nach Hause geschickt und kannst diese somit ab Deiner Landung in New York nutzen. Die Karte gilt für alle U-Bahnen und die Stadtbusse.

    Aber bitte beachte, die Karte ist nicht für die Fahrt vom JFK in die Stadt gültig. Dafür bietet sich das Kombi-Ticket Metro Card und Airtrain an. Alternativ kannst Du natürlich auch einen Transfer vom Flughafen J.F. Kennedy, oder dem Newark International Airport, nach Manhattan und zurück buchen.

    Nützliche New York Reiseführer und Bücher

    NYC Reiseführer: Entdecke New York wie ein Local! Inkl. Insider-Tipps 2018, Events & Touren und kostenloser App
    111 Orte in NYC, die man gesehen haben muss
    Lonely Planet Reiseführer New York (Lonely Planet Reiseführer Deutsch)

    Mein Fazit:

    So gerne wäre ich diesmal länger in New York geblieben. 8 Tage sind einfach viel zu kurz, wie ich finde. Natürlich reicht eine Woche völlig aus um die meisten Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Doch wäre ich gerne noch viel tiefer in diese Stadt, die niemals schläft, eingetaucht. So gerne hätte ich Viertel wie DUMBO oder SoHo wirklich kennengelernt, das echte New York. Diese Stadt hält so viel kreativen Input bereit, so viele Überraschungen. Einfach mal ein paar Monate hier leben, das wäre es. All die Eindrücke in mich aufsaugen, meiner Kreativität freien Lauf lassen. New York ist für mich einfach Kreativität pur.

    Welche Stadt hat Dich zuletzt so richtig in den Bann gezogen? Wo würdest Du gerne mal ein paar Monate verbringen? Ich freue mich auf Deinen Kommentar!


    Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit rent-a-guide. Vielen Dank dafür!

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