Meine Reisetipps für die schönsten versteckten Ecken in und rund um Barcelona

Barcelona ist eines der Top-Reiseziele Europas. Vor allem stehen bei einem Städtetrip in die katalanische Hauptstadt natürlich die klassischen Sehenswürdigkeiten wie die Sagrada Família, der Besuch des Park Güell und der Casa Batlló auf dem Programm. Doch Barcelona hat abseits der ausgetretenen Touristenpfade noch weitaus mehr zu bieten. In Barcelona echte Geheimtipps und versteckte Ecken zu finden ist zwar weitaus schwieriger geworden, doch es gibt noch immer einige schöne Orte und Insidertipps, sowie Restaurants in Barcelona, die noch nicht in jedem Reiseführer stehen und ich verrate Dir heute, wo Du diese findest.

Meine 7 ultimativen Geheimtipps für Barcelona und Umgebung

01 Erkunde das Hipster Viertel Poblenou

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Poblenou (was soviel wie das « neue Dorf » beutetet) das größte Industrie- und Gewerbegebiet Spaniens und zudem eine der schmutzigsten und lautesten Ecken Barcelonas. All dies brachte Poblenou Spitznamen wie « katalanisches Manchester » oder Schlicht « die Fabrik » ein. Heutzutage ist Poblenou zwar noch immer ein wichtiger Industriestandort, doch zugleich ein hippes cooles Viertel für junge Leute. Start-Ups aus den Bereichen Musik, Design, Architektur und Werbung haben sich hier angesiedelt und das charmante Viertel mit seinen alten Fabrikgebäuden wieder mit Leben gefüllt.

Viele kleine Cafés, wie das Can Dendê (Carrer de la Ciutat de Granada 44) oder das  Little Fern (Carrer de Pere IV 168) und hippe Restaurants, wie das vegane Vrutal, laden in und und rundum die Rambla del Poblenou zum Verweilen und Schlemmen ein. Zahlreiche kleine ausgefallene Boutiquen lassen hier in Poblenou außerdem jedes Shoppingherz höher schlagen. Herrlich relaxen kann man an den Stränden Platja de Bogatell und Platja de la Mar Bella.

Doch auch einige Sehenswürdigkeiten hat Poblenou zu bieten:

  • Der Torre Agbar (eigentlich Torre Glòries) genannte Wolkenkratzer bietet einen traumhaften Ausblick über das ganze Viertel Poblenou (ein Ticket für den Torre Agbar kannst Du vorab online kaufen).
  • Um den Poblenou Cemeter, den ältesten Friedhof Barcelonas, ranken sich zahlreiche Mythen und Geschichten. Bei einer täglich stattfindenden Führungen kannst Du diesen lauschen und mehr über den Friedhof erfahren.
  • Das Barcelona Design Museum: Disseny Hub ist DER Treffpunkt der lokalen Künstler und Designer und beeindruckt nicht nur mit den verschiedenen Ausstellungen sondern auch mit außergewöhnlicher Architektur (mit der Barcelona Card hast Du freien Eintritt zum Museum).
  • Der Parc Central de Poblenou gilt mit seinen Skulpturen und dem Himmelsbrunnen als eine der schönsten Grünanlagen Barcelonas.
Street Art in Poblenou

Mein persönliches Highlight in Poblenou waren jedoch die fantastischen Murals und die coole Street Art, die man überall in dem alten Industrievorort findet. Poblenou ist ein absoluter Hotspot für die Graffiti-Künstler Barcelonas und Street Art wird in Poblenou nicht nur geduldet, sondern auch ganz gezielt verwendet, um das Viertel zu verschönern. Richtig coole Werke findest Du beispielsweise in der Carrer de la Selva de Mar, in der Carrer del Peru, in der Carrer l’Agricultura, sowie in der Carrer d’Espronceda. Weitere coole Werke gibt es zudem in der Rambla de Guipuscoa, rund um die alte Chemiefabrik La Escocesa und rund um das Kreativstudio NauART in der Carrer del Manoc.

02 Besuche Gaudís unbekannte Casa Vicens

Gràcia ist bis heute eines der authentischsten Viertel in Barcelona und Touristen verirren sich nur selten in das grüne Viertel. Einzig der Park Güell wird gerne besucht, doch den Rest von Gràcia lassen die Meisten links liegen. Daher ist das Viertel mit seinen malerischen kleinen Gassen, wie der Carrer de Verdi, ein echter Geheimtipp. 

Ein echter Insidertipp ist auch die Casa Vicens. Das unbekannteste und erste selbstständige Werk von Antoni Gaudí liegt versteckt in einer kleinen Seitenstrasse und zählt für mich eindeutig zu den schönsten Arbeiten von Gaudí. In den Jahren 1883 bis 1885 erbaute Gaudí das Wohnhaus im Auftrag von Manuel Vicens i Montaner, einem reichen Börsenmakler aus Barcelona. 2005 wurde die Casa Vicens zusammen mit vielen anderen Werken des Architekten in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Besuchst Du dieses Haus, wirst Du einige für Gaudí so typische Grundelemente, wie naturalistische Ornamente und bunte Keramikfliesen, entdecken.

Dennoch ist dieses Haus so ganz anders als alle anderen Werke des berühmten Architekten. Das Gebäude ist vom Mudéjar-Stil inspiriert, einer Mischform aus spanischen und arabischen Elementen aus der Zeit nach der Reconquista. So findest Du an der feingliedrigen Fassade zahlreiche Türmchen. Die Palmblätter am gusseisernen Zaun erinnern an die Palmen, die für den Bau des Hauses weichen mussten und in den Innenräumen findest Du wunderschöne tropfsteinartige Gewölbe. Zudem gibt es an den Decken ganz zauberhafte florale Muster und wunderschöne Vögel zieren die Wände.

Seit 2017 ist das wunderschöne Haus in Gràcia nun für Besucher zugänglich und einen Besuch kann ich Dir von ganzen Herzen empfehlen. 

Adresse: Carrer de les Carolines 20-26, 08012 Barcelona | Öffnungszeiten: täglich von 10.00 – 20.00 Uhr |  Eintritt: 18.- € für Erwachsene

03 Genieße die Aussicht vom Turó de la Rovira

Der Turó de la Rovira gilt als schönster Aussichtspunkt von Barcelona, doch ist der Turó de la Rovira noch so viel mehr. Im Spanischen Bürgerkrieg (1936-1939) gab es in nur zwei Jahren über 200 Bombenangriffe auf Barcelona. Auf Grund dessen wurden ab 1937 über die Stadt verteilt Luftschutzbunker gebaut, um die Einwohner Barcelonas in Sicherheit zu bringen. Eine dieser Anlagen waren die Bunkers del Carmel auf dem Turó de la Rovira, von wo man einen Rundumblick auf die ganze Stadt hatte und sie von dort oben mit Geschützen und Kanonen gegen Kampfflugzeuge verteidigen konnte. 1939, kurz bevor Barcelona in die Hände von Francos Truppen fiel, zerstörte man die Kanonen, damit sie nicht in die Hände der Feinde fallen konnten. Über die Jahre verfiel die Bunkeranlage dann zusehends. 

Lange Zeit interessierte sich praktisch niemand mehr für die Bunkeranlage im Carmel Viertel. Einzig und allein einige Liebespaare nutzten den Ort am Berg, um sich zu treffen und die wundervolle Aussicht über Barcelona zu genießen. Als ab den 1990er Jahren jedoch mehr und mehr Touristen nach Barcelona kamen, entwickelte sich der Bunker zu einem sehr beliebten Ort und ist heute eigentlich kein echter Geheimtipp mehr. Das wundert nicht, denn der 360°-Grad Panoramablick von dort oben ist einfach atemberaubend. Barcelona liegt einem zwischen den mit Graffitis überzogenen Überresten der Luftabwehranlage zu Füssen. Restaurants, Souvenirläden und Strassenverkäufer sucht man hier jedoch vergeblich und der Ort zählt noch immer noch zu den idyllischsten Plätzen der Stadt.

Mein Insidertipp

Mache Dich wie die Einheimischen mit ein paar Snacks und ein paar Dosen Bier oder einer Flasche Wein auf zu den Bunkers del Carmel, um einen der legendären Sonnenuntergänge mit Blick auf die Stadt zu genießen. Einige der Räume der ehemaligen Luftschutzanlage sind übrigens noch immer erhalten. Du kannst reingehen und Dir diese angucken. Gut verbinden lässt sich der Besuch des Bunkers mit dem Besuch des Park Güell. Von dort sind es gerade einmal 15 Minuten zu Fuß.

Anfahrt Bunkers del Carmel:

Mit den Bussen V17 (Haltestelle Gran Vista-Pl. de la Mitja Lluna) und 24 (vom Passeig de Gracia bis zur Haltestelle Doctor Bové-Pg de la Font de la Mulassa) oder mit dem Bus 92 (bis Haltestelle Carretera del Carmel-Mühlberg) und anschließend zu Fuß auf den Berg. Alternativ mit der Metro L5 bis El Carmel oder mit der L4 bis Guinardó / Hospital Sant Pau y Alfons X und anschließend zu Fuß weiter.

04 Probiere eine « Bomba » im La Cova Fumada

Bombas sind eine Art Kartoffelkroketten, welche mit Hackfleisch gefüllt sind und mit der Knoblauchmayonnaise Aioli und etwas Chiliöl serviert werden. Heute sind Bombas in ganz Barcelona erhältlich, doch nirgends sind sie so gut wie im La Cova Fumada. Das wundert nicht, denn die Kartoffel-Kugeln wurden 1944 in eben dieser Tapas Bar erfunden und sie schmecken hier einfach noch immer am besten.

So ist das La Cova Fumada heute eine absolute Institution in Barcelona. Doch nicht nur wegen der Bombas gehört ein Besuch des unscheinbaren kleinen Restaurants in La Barceloneta heute zu jeder Barcelona Reise einfach dazu. Neben Bombas solltest Du hier unbedingt auch die anderen Spezialitäten des Hauses, wie die gegrillten Artischocken und den superzarten Pulpo vom Grill, kosten.

Und keine Angst, auch wenn es erscheint als würde die kleine Bar zur Mittagszeit aus allen Nähten platzen, der Chef des Hauses findet immer ein Plätzchen für Dich am Tresen, auch wenn es keine freien Tisch gibt. Einheimische und Touristen rücken hier einfach zusammen.

Adresse: Carrer del Baluard 56, 08003 Barcelona | Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 8.45 – 15.45 Uhr 

05 Genieße den Sonnenuntergang in der Casa Milà

Die Casa Milà ist nun ganz sicher kein Geheimtipp für Barcelona. Zumeist steht man hier in einer langen Schlange an und wenn man dann endlich Eintritt zu dem ehemaligen Wohn- und Bürohaus der Familie Milà erhält, dann drängt man sich mit Hunderten anderer Besucher durch das Haus. Ganz anders jedoch Abends, kurz vor Sonnenuntergang. Dann sind die meisten anderen Touristen schon beim Abendessen oder in ihrem Hotel und man hat die Casa Milà praktisch für sich alleine. 

Mein Tipp

Besuche die Casa Milà nach 19.00 Uhr und nimm Dir vor allem Zeit für die Terrasse auf dem Dach. Schornsteine wachen hier wie mittelalterliche Ritter über das Dach und es gibt, wie ich finde, keinen romantischeren Ort für einen Sonnenuntergang in Barcelona. 

Die Casa Milà, die von 1906 bis 1912 erbaut wurde, ist übrigens das letzte Meisterwerk des genialen Architekten Antoni Gaudí bevor er sich vollständig der Sagrada Família widmete. Zudem ist das Haus sicherlich auch eines seiner verrücktesten Werke. Im Volksmund wird das Gebäude liebevoll « La Pedrera » genannt, was übersetzt so viel wie « der Steinbruch » bedeutet. Der Name kommt daher, dass die großen Steinplatten zunächst direkt an der Fassade angebracht wurden und anschließend dort erst von den Steinmetzen bearbeitet wurden. Zudem erinnert die Fassade mit seinen unregelmäßigen Formen auch heute sehr an einen Steinbruch. 

Doch beeindruckt nicht nur die Fassade der Casa Milà. Gaudí hat mit diesem Gebäude echte Pionierarbeit geleistet. Das Haus verfügt über eine sehr durchdachte natürlich Belüftung, eine Tiefgarage, Aufzüge und Wände, die man individuell verändern kann. Zudem beeindrucken die drei Innenhöfe des Gebäudes, die Abends von der Sonne in wundervolles goldgelbes Licht getaucht werden. Das Gebäude wurde 1984 übrigens von der UNESCO als erstes Gebäude des 20. Jahrhunderts zum Weltkulturerbe erklärt.

Adresse: Pg. de Gràcia 92, 08008 Barcelona| Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 9.00 – 20.30 Uhr | Eintritt: 25.- € für Erwachsene

06 Mache einen Tagesausflug nach Montserrat

Hast Du eimal genug von Barcelona, denn diese Stadt kann durchaus anstrengend sein, empfehle ich Dir einen Tagesausflug nach Montserrat. Monserrat (katalanisch für « gesägter Berg ») ist eine Gebirgskette, die sich rund 40 Kilometer von Barcelona entfernt im Hinterland erhebt und als Wahrzeichen Kataloniens gilt.

Der Hauptgrund nach Montserrat zu fahren ist für Viele der Besuch des Benediktinerklosters Santa Maria de Montserrat. Bekannt ist das Kloster zum einen für seinen berühmten Knabenchor « Escolania de Montserrat », der zu den ältesten Chören in Europa zählt. Die aus dem 12. Jahrhundert stammende Schwarze Madonna « Unsere Liebe Frau von Montserrat », die im Volksmund liebevoll « La Moreneta » (Die Braune) genannt wird und als Schutzheilige Kataloniens gilt, wird hingegen von zahlreichen Wallfahrern verehrt.

Mein Geheimtipp: Täglich um 13 Uhr erklingt in der Kirche das Marienlied « Virolai », das von der Escolania de Montserrat  gesungen wird. 

Wissenswert

Christoph Kolumbus benannte übrigens auf seiner zweiten Reise eine Insel der Kleinen Antillen nach dem Kloster, die heutige britische Kolonie Montserrat.

Rund um das Kloster selbst findest du im Naturpark Montserrat zahlreiche weitere Einsiedeleien, welche Du auf ausgeschriebenen Wanderwegen erkunden und dabei zudem malerische Ausblicke bis hin nach Barcelona genießen kannst.

Von Barcelona mit dem Zug nach Montserrat:

Die Anreise nach Montserrat ist eigentlich kinderleicht. Vom Bahnhof Plaça España fahren stündlich, zum Teil auch öfter, Züge der Zuglinie R5 in Richtung Manresa. Tickets für den Zug kannst Du am Ticketschalter direkt am Bahnsteig oder vorab online kaufen. Achte jedoch darauf, dass Du das richtige Ticket kaufst, denn es gibt zwei verschiedene Varianten. Du kannst Dich nicht mehr umentscheiden, wenn Du das Ticket erstmal gekauft hast.

Variante 1 Cremallera-Ticket: Hin- und Rückfahrtticket bis zur Endstation Monistrol de Montserrat und Ticket für die Zahnradbahn (Funicular Cremallera), die Dich anschließend zum Kloster hinauf bringt.

Variante 2 Aeri-Ticket: Hin- und Rückfahrtticket bis zur vorletzten Station Aeri de Montserrat und Ticket für die Seilbahn (Aeri), die Dich anschließend zum Kloster hinauf bringt.

Mein Tipp

Kaufe Dir das Cremallera-Ticket. Von der Zahnradbahn genießt man eine fast genauso schöne Aussicht wie von der Seilbahn. Da Monistrol de Montserrat die Endstation ist, kannst Du auf dem Rückweg als erstes in den Zug einsteigen und bekommst einen Sitzplatz. Steigst Du erst an der Station Aeri de Montserrat zu, kann es Dir an machen Tagen passieren, dass Du die einstündige Fahrt nach Barcelona stehen musst. Die Züge sind oft sehr voll. Preislich macht es keinen Unterschied, beide Tickets kosten das Gleiche. 

Am besten kaufst Du Du Dir eines der Tickets als sogenanntes Kombi-Ticket Trans Montserrat, denn dann kannst Du auch die Zahnradbahnen vom Kloster hinauf auf die Bergspitze und zur Heiligen Grotte nutzen (Die Einzeltickets für diese beiden Zahnradbaren sind extrem teuer), um von dort aus auf einer Wanderung den Naturpark zu erkunden. Zudem sind die Metrofahrten in Barcelona in diesem Ticket inkludiert

Alternativ kannst Du natürlich auch eine organisierten Ausflug nach Montserrat unternehmen.  Eine Tagestour nach Montserrat mit dem Bus inklusive Führung kannst Du hier buchen.

07 Romantisches Dinner im Tast-Ller

Solltest Du einen wunderschönen romantischen Abend mit Deinem oder Deiner Liebsten in Barcelona genießen wollen, dann empfehle ich Dir einen Tisch im Restaurant Tast-Ller von Mikel Peinador zu reservieren (ohne Reservierung geht hier gar nichts!). Eintritt in Mikels Reich, ein stylisches Loft mit offener Küche im Herzen des Barri Gòtic, erhältst Du nur mit Reservierung und auf Dein Klopfen hin. Nur 12 Gäste empfängt Mikel jeden Abend in seinem « Wohnzimmer ». Personal gibt es nicht. Der Chef begrüßt seine Gäste höchstpersönlich, reicht die Getränke, bereitet das Essen zu und serviert das 9-Gänge-Überraschungsmenü. Eine Speisekarte gibt es in dem zauberhaften Restaurant nicht. Mikel Peinador entscheidet jeden Morgen nach dem Marktbesuch, was er seinen Gästen am Abend kredenzt. Wählerich darfst Du hier also nicht sein. Wenn Du jedoch offen für kulinarische Überraschungen bist, dann wirst Du im Tast-Ller einen wunderschönen romantischen Abend in außergewöhnlichem Ambiente verbringen,

Adresse: Carrer de Viladomat 137, 08015 Barcelona

Noch mehr Reisetipps für Barcelona


Die beste Reisekreditkarte: 1Plus Visa Card von Santander

ohne Jahresgebühr
einfach und schnell kontaktlos bezahlen
weltweit kostenlos Bargeld abheben
Erstattung von Fremdgebühren


Die besten Barcelona Reiseführer

Hast Du noch einen schönen Geheimtipp für Barcelona? Ich freue mich auf Deinen Kommentar!


Die Reise nach Barcelona wurden unterstützt von Travellers InsightVueling und Visit Barcelona.

HAT DIR DER ARTIKEL GEFALLEN? BITTE TEILE IHN!
Nina | Reisehappen Food- und Reiseblog
Nina

Hi! Ich bin Nina von Reisehappen! Bloggerin, Grafikerin & Illustratorin, Foodie und leidenschaftliche Köchin, Käseliebhaberin, Reisejunkie, Workaholic, Yoga addicted, 6 Kontinente – 70 Länder und noch immer vom Fernweh geplagt.