Liebe auf den zweiten Blick – Reisetipps für Halifax

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{Dieser Artikel enthält Werbung} Nein, Liebe auf den ersten Blick war es mit uns und Halifax tatsächlich nicht. Ob es daran lag, dass wir Abends im Dunkeln angekommen sind und die Hauptstadt von Nova Scotia im ersten Moment wenig einladend wirkte? Vielleicht auch daran, dass wir wirklich urlaubsreif waren und erstmal eine Runde Schlaf benötigten. Ich weiß es nicht.

Anreise nach Halifax

Wir sind pünktlich in Frankfurt abgeflogen. Unserer Direktflug mit Condor nach Halifax war total entspannt, wir hatten eine Mittelreihe komplett für uns. Das Premium Economy Essen schmeckte erstaunlich gut und dank einem unterhaltsamen Filmprogramm ging der eh nur 6,5 Stunden lange Flug rasend schnell vorbei. Auch unser hübscher kleiner Jeep, den wir über Auto Europe gebucht hatten, stand schon am Flughafen in Halifax zur Abholung bereit. Lief alles ganz reibungslos. Unser Roadtrip durch Nova Scotia konnte also losgehen. Doch die Wochen vor unserer Reise hatten uns geschlaucht. Viele Projekte, Überstunden, wenig Schlaf.

So war klar, erstmal ausschlafen und dann mal sehen. Auf klassische Sehenswürdigkeiten und Museen hatten wir nur wenig Lust. Was zum einen an unserer körperlichen Verfassung lag, aber auch daran, dass wir auf unseren letzten Reisen mehr und mehr fest gestellt haben, dass wir nicht mehr jede Touristenattraktion abklappern müssen. Nicht jedes Museum muss besucht werden, nicht jede Kirche und auch nicht jedes Highlight, dass der Reiseführer anpreist. Einen neuen Ort lernt man doch viel eher durch Gespräche mit Menschen, einen Cafébesuch und gutes Essen kennen. So ließen wir uns vom ersten Tag an eher planlos durch Halifax treiben und ließen die Stadt auf uns wirken. Und so schaffte es diese Stadt und ihre Menschen unser Herz zu erobern.

Halifax, Nova Scotia

Sehenswürdigkeiten in Halifax

Auf dem Weg sind wir dann natürlich doch über einige Sehenswürdigkeiten „gestolpert“. Nicht alle haben wir besucht, aber ein paar Tipps haben wir doch für Dich.

Halifax Public Gardens

Den Tag nach unserer Ankunft in Halifax starteten wir mit einem Spaziergang durch die viktorianischen Halifax Public Gardens im Herzen der Stadt. Der Grund für unsere Reise nach Kanada war ja unter anderem, dass ich einmal den Indian Summer erleben wollte. Von Indian Summer war jedoch in Halifax noch keine Spur. Stattdessen schlenderten wir an einem richtig schön warmen Spätsommertag durch die Gärten, vorbei an Bäumen, Statuen, Fontänen und Hunderten von Dahlien, die sich in ihrer vollen Blütenpracht zeigten und betörend dufteten. Und da erklangen auf einmal die Töne meines absoluten Lieblingsliedes: Suspicious Minds von Elvis Presley.

So hielten wir einfach auf einer Parkbank inne, genossen die Sonne, lauschten weiter der Musik und ließen die ersten Eindrücke sacken. So langsam begannen wir uns zu entspannen. Ein Lächeln huschte über unsere Lippen. Wir waren angekommen.

Adresse: 5665 Spring Garden Rd, Halifax | Öffnungszeiten: täglich von 7.00 – 20.00 Uhr

Halifax Public Gardens

Halifax Public Gardens

Halifax Public Gardens

Halifax Public Gardens

Halifax Public Gardens

Halifax Public Gardens

Pier 21

Später am Nachmittag machten wir uns auf Richtung Hafen und spazierten an der Promenade entlang. Wir hatten gelesen, dass es dort den Seaport Farmers‘ Market gibt und wollten uns mit ein paar leckeren Sachen für die nächsten Tage eindecken. Für uns eher ein Flop, da gerade an diesem Tag ein Kreuzfahrtschiff angekommen war und sich daher unglaublich viele Kreuzfahrttouristen in der Markthalle tummelten. Wir hatten das Gefühl, dass das Angebot auch eher auf diese ausgelegt war. Also schnell wieder raus, weiter an der Promenade entlang und auf einmal standen wir vor dem Canadian Museum of Immigration at Pier 21. Museum war ja eigentlich genau das worauf wir nicht wirklich Lust hatten, doch irgendwie zog es uns doch rein. Ich glaube es sollte einfach so sein.

Halifax Waterfront

Halifax Waterfront

Pier 21 diente von 1928 bis 1972 als Passagierterminal für transatlantische Linienschiffe und war für mehr als eine Million Einwanderer und Flüchtlinge das Tor nach Kanada. Man bezeichnete Pier 21 auch als Ellis Island Kanadas. Nach der Schließung des Terminals wurde das Gebäude als Lagerhalle genutzt, bevor es 1999 zum Museum wurde. Die interaktive Ausstellung über die Einwanderung der Menschen von damals bis heute ist wirklich interessant gestaltet. Die vielen Fotografien vermitteln einem die Geschichte sehr anschaulich.

Was den Besuch dieses Museums für uns jedoch so besonders machte war die Begegnung mit einem jungen gehandicapten Mann an der Kasse des Museums. Später in der Ausstellung kreuzten sich unsere Wege erneut und wir kamen ins Gespräch über die Ausstellung, Einwanderung, Politik, Deutschland, Kanada und Gott und die Welt.

Genau diese spannenden Begegnungen zogen sich durch unseren gesamten Aufenthalt in Kanada und machten diese Reise zu so etwas besonderem. Noch selten haben wir in einem Land so viele freundliche, weltoffene, interessierte Menschen kennengelernt, die unsere Reise mit Tipps und Geschichten bereichert haben. Manchmal war es nur ein kurzer Plausch, einige wenige Worte. Oft wurde aus einem kurzen Smalltalk aber auch eine stundenlange Unterhaltung. Und genau diese Begegnungen machten auch Halifax zu etwas besonderem. Über die Menschen lernten wir die Stadt kennen und lieben – Liebe auf den zweiten Blick.

Adresse: 1055 Marginal Rd, Halifax | Öffnungszeiten: täglich 9.30 Uhr – 17.30 Uhr

Canadian Museum of Immigration at Pier 21, Halifax

Canadian Museum of Immigration at Pier 21, Halifax

Citadel Hill

Auf dem Weg von unserem Apartement in die Innenstadt kamen wir tagtäglich an der sternförmigen Zitadelle vorbei, die zu einer der meistbesuchten historischen Stätten in Kanada zählt. Das Wahrzeichen der Stadt steht hier bereits seit 1856 und ist der Grund warum Halifax niemals angegriffen wurde. Allerdings war das Fort im ersten und zweiten Weltkrieg als Militärstützpunkt in Benutzung.

Vom Hügel genossen wir den schönen Ausblick auf die Stadt, den Hafen und den darunter liegenden Uhrturm, das zweite Wahrzeichen von Halifax. Dieser wurde einst gebaut um die Unpünktlichkeit der örtlichen Garnison einzudämmen.

Die Zitadelle selber haben wir dagegen nicht besichtigt. Bei geführten Touren oder auf eigene Faust kannst Du jedoch mehr über das Leben in der Zitadelle erfahren, sowie über die militärische Geschichte.

Öffnungszeiten: im Hochsommer täglich 9.00 – 18.00 Uhr, sonst bis 17.00 Uhr | Eintritt: 11,70 CAD

Der Uhrturm von Halifax

Halifax Central Library

Ein weiteres absolutes Highlight war für uns der Besuch der Halifax Central Library. Zum einen, klar, weil wir Bücher lieben. Zum anderen weil es im Obergeschoss der Bibliothek ein nettes Café gibt. Bei schönem Wetter kann man seinen Kaffee auf der Dachterrasse mit Ausblick auf die Stadt genießen.

Der dritte Grund warum die Bibliothek wirklich einen Besuch wert ist, ist die fantastische Architektur. Das fünfstöckige Glasgebäude besteht aus rechteckigen Quadern, die übereinander gestapelt wurden und an einen unordentlichen Bücherstapel erinnern. Jede einzelne Scheibe ist bedruckt, so dass die einzelnen Etagen den Anschein erwecken als würde man Buchrücken, Bücherstapel oder Papierstapel betrachten. Das Innere ist lichtdurchflutet und wird von zahlreichen Treppen durchschnitten. Im Inneren wurde außerdem das Strassenmuster der Stadt aufgegriffen. Architekturfans sollten unbedingt einen Blick in das spektakuläre Gebäude werfen!

Adresse: 5440 Spring Garden Rd, Halifax | Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 9.00 – 21.00 Uhr, Freitag und Samstag von 9.00 – 18.00 Uhr, Sonntag von 12.00 – 18.00 Uhr

Halifax Central Library

Halifax Central Library

Ausflüge in die Umgebung von Halifax

Eine Tour mit Grape Escapes Nova Scotia Wine Tours

Nicht nur Halifax an sich ist eine spannenden Stadt, in der es eine Menge zu unternehmen gibt. Auch als Ausgangspunkt für Ausflüge in die Umgebung bietet sich Halifax an.

Für uns wirklich spannend und interessant, vor allem aber auch sehr lustig, war unsere Wine & Gourmet Tour mit Grape Escapes.

Von Halifax aus ging es mit einem kleinen Bus in die Gegend rund um Wolfville, das Weinbaugebiet von Nova Scotia. Zu Anfang waren wir doch etwas skeptisch, so hatten wir doch noch nie von Weinen aus Nova Scotia gehört und waren gespannt was uns erwarten würde.

Schon nach unserem ersten Stop auf dem Weingut Benjamin Bridges waren wir jedoch hellauf begeistert, denn die Weine der Gegend sind wirklich ausgezeichnet. Ganz besonders übrigens die von Benjamin Bridges. Der mehrfach ausgezeichnete Nova 7 hat uns vom ersten Moment an umgehauen und sollte für den Rest der Reise unser absoluter Lieblingswein bleiben, den wir in jedem Restaurant bestellten, wenn es diesen gab. Einige Flaschen wanderten auch in unser Gepäck und warten nun in unserem Kühlschrank auf einen besonderen Anlass.

Eine Tour mit Grape Escapes Nova Scotia Wine Tours

Eine Tour mit Grape Escapes Nova Scotia Wine Tours

Auch die Weine von Gaspereau und L’Acadie haben unseren Geschmack wirklich getroffen. Besonders der Tidal Bay hat es uns bei allen 3 Weingütern angetan. Der Tidal Bay ist übrigens der charakteristisch Wein Nova Scotias. Ein Wein der sich Tidal Bay nennen darf muss zu 100 % aus Trauben aus Nova Scotia bestehen. Je nach Weingut werden verschiedene Trauben für den Wein gemischt, meistens jedoch L’Acadie Blanc, Vidal und Seyval, aber auch Ortega, New York Muscat oder Riesling. Bei einem Blind Tasting werden die Weine jedes Jahr verkostet um sicherzustellen, dass der Wein den Kriterien des Tidal Bay entspricht: ein leichter, aromatischer Wein, der das so typische Klima von Nova Scotia widerspiegelt.

Zu den Weinen gab es lokalen Käse zu probieren, sowie leckere Schokoladenspezialitäten, mittags im hübschen The Blomidon Inn ein 2-Gänge-Menü mit Weinbegleitung, oder auf Wunsch auch alkoholfreie Getränke, oder ein Bier dazu.

Gut gelaunt und leicht angetüdelt kamen wir nach dieser Ganztagestour dann wieder in Halifax an und können diese Tour wirklich jedem empfehlen, der nicht sowieso mehrere Tage in der Gegend rund um Wolfville im Annapolis Valley verbringen möchte.

Die Touren finden immer Samstags um 9.30 Uhr statt | Preis der Tour: 135 CAD

Wine & Gourmet Tour mit Grape Escapes

Wine & Gourmet Tour mit Grape Escapes

Wine & Gourmet Tour mit Grape Escapes

Wine & Gourmet Tour mit Grape Escapes

Peggys Cove

Alle die wir getroffen hatten sagten uns, wir müssten unbedingt nach Peggy’s Cove fahren, das sei DER Ort in Nova Scotia. Der Ort hat aus zwei Gründen Berühmtheit erlangt:

Etwa 1 km außerhalb von Peggy’s Cove befindet sich eine der Gedenkstätte des Flugzeugabsturzes des Swissair-Flug 111. Am 2. September 1998 stürzte eine Maschine der Swissair auf dem Weg von New York nach Genf etwa 10 km vor Peggy’s Cove in den Atlantik. Alle 215 Passagiere und 14 Besatzungsmitglieder kamen bei diesem Unglück ums Leben. Eine zweite Gedenkstätte befindet sich in Bayswater auf der gegenüber liegenden Seite der Bucht.

Gedenkstätte des Flugzeugabsturzes des Swissair-Flug 111

Gedenkstätte des Flugzeugabsturzes des Swissair-Flug 111

Der Leuchtturm von Peggy’s Cove ist eine der wichtigsten touristischen Attraktionen in Nova Scotia und die Hauptattraktion des Lighthouse Trails.

Jetzt hatten wir nicht erwartet dort alleine zu sein, aber einen Großparkplatz, unzählige Busse und noch mehr PKWs direkt am Leuchtturm Peggy’s Point hatten wir irgendwie auch nicht erwartet. Schön ist er schon der Leuchtturm, aber ein Leuchtturm eben, um den sich Scharen von Touristen tummeln. Der Leuchtturm gilt als eines der meist fotografierten Gebäude der atlantischen Seite Kanadas. Bei uns löste er das Gefühl aus hier ganz schnell weg zu müssen.

Erstaunlicherweise hat der charmante Fischerort unterhalb des Leuchtturms sich seinen Charme bewahren können. Wir hatten außerdem das Gefühl, dass viele nach dem obligatorischen Foto am Leuchtturm einfach wieder in ihr Auto stiegen und weiterfuhren. Wir dagegen sind durch das bezaubernde kleine Fischerörtchen spaziert und haben den rustikalen Charme auf uns wirken lassen, was uns weitaus besser gefallen hat als der Leuchtturm an sich.

Leuchtturm von Peggy’s Cove

Peggy’s Cove

Peggy’s Cove

Peggy’s Cove

Peggy’s Cove

Liebe geht durch den Magen – kulinarische Tipps für Halifax

Unsere Lieblingscafés in Halifax

The Coastal Café

Das beste Frühstück der Stadt gibt es eindeutig im Coastal Café. Ein bisschen Geduld mitbringen musst Du hier aber. Das Café ist wirklich winzig und eventuell musst Du ein paar Minuten warten bis Du ein kleines Tischchen ergatterst. Sowohl der fantastische Kaffee, als auch Huevos Rancheros, French Toasted Cinnamon Roll und Brioche French Toast mit Birnen-Dattel-Walnuss-Kompott, Honig und Vanille-Mascarpone-Creme sind eine Sünde wert. Und dann brauchst Du für den restlichen Tag defintiv nichts mehr zu essen, denn die Portionen sind gigantisch!

Adresse: 2731 Robie St, Halifax | Öffnungszeiten: Donnerstag bis Dienstag von 9.00 – 14.00 Uhr

The Coastal Cafe, Halifax

Steve-O-Reno’s Cappuccino

Fast genauso gut lässt es sich bei Steve-O-Reno’s Cappuccino frühstücken, oder man schaut hier einfach Nachmittags auf einen leckeren Chai Latte mit frischer Muskatnuss vorbei. Der DE-LOX Bagel mit Philadelphia, Lachs und ganz klassisch mit Zwiebeln und Kapern ist außerdem göttlich und auch der Veggie Bagel mit Hummus und Babyspinat nicht zu verachten.

Adresse: 1536 Brunswick St, Halifax | Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 7.30 – 17.00 Uhr, Samstags von 8.00 – 17.00 Uhr, Sonntag von 8.00 – 16.00 Uhr

Steve-O-Reno’s Cappuccino

LF Bakery

Wenn es morgens mal schnell gehen muss – super leckeren Coffee to go und frische Backwaren gibt es in der LF Bakery. Aber Du kannst Dich hier auch ganz gemütlich hinsetzen und Frühstücken.

Sehr zu empfehlen sind die feinen Schokocroissants.

Adresse: 2063 Gottingen St, Halifax | Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 7.30 – 18.00 Uhr

Unsere Lieblingsrestaurants in Halifax

2 Doors Down

Unser persönliches Foodie-Highlight in Halifax war das 2 Doors Down. Mit frischen, lokalen und saisonalen Produkten werden hier unprätentiöse Food-Klassiker aus Nova Scotia zubereitet. Auf den Tisch kommt das Beste was die Region zu bietet hat, modern interpretiert und angerichtet.

Das Motto ist einfache und bekannte Gerichte so zubereiten, dass sie etwas Magisches haben, was im Gedächtnis bleibt.

Sehr zu empfehlen ist die Smoked Potato chowder mit Jakobsmuscheln, Shrimps, Fisch und dazu selbst gebackenes Brot. Ebenfalls sehr lecker ist das grüne Risotto mit Jakobsmuscheln in Kartoffelkruste, Cherrytomaten, Rucola und Westfälischem Schinken, so wie die Mac n’ cheese mit Rosenkohl und Blumenkohl.

Adresse: 1533 Barrington St, Halifax | Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 11.300 – 14.30 Uhr & 16.30 – 22.00 Uhr, Samstag und Sonntag von 16.30 – 2.00 Uhr

2 Doors Down, Halifax

2 Doors Down, Halifax

2 Doors Down, Halifax

Field Guide

Das Field Guide ist ein süßes kleines Restaurant im North End von Halifax, welches wir zufällig entdeckt haben, da es gleich um die Ecke unseres Apartments lag. Nur 8 Tische, eine komplett offene Küche, eine kleine Bar und supernettes Personal. Neben fantastischen Cocktails gibt es hier eine große Auswahl an Craftbieren aus Nova Scotia und eine kleine aber feine ständig wechselnde Speisekarte. Die Gerichte werden in kleinen Portionen im Tapasstyle serviert, man sollte für 2 Personen also 4-5 Gerichte bestellen.

Der Name des Restaurants stammt übrigens daher, dass ein Field Guide ein Naturführer für Vögel und Blumen ist. So möchte das Restaurant ein Guide für alles Essbare in Nova Scotia sein, saisonale kleine Gerichte, so dass jeder von jedem Gericht probieren kann.

Unser Favorit waren die Meeresspinnen mit Ingwercreme, knackigen Erbsen, Zwiebeln und eingelegtem Ingwer.

Adresse: 2076 Gottingen St, Halifax | Öffnungszeiten: täglich 18.00 – 0.00 Uhr, Dienstags geschlossen

Field Guide, Halifax

Fortbewegung in Halifax

In Halifax bietet sich eine Unterkunft in der Innenstadt an, denn es liegt alles recht nah beieinander, so kann man die Stadt ganz easy zu Fuß erkunden.

Ebenfalls interessant für Touristen ist der knallpinke Hop-On Hop-Off Bus. Bei einer solchen Tour unterstützt Du, durch den Kauf eines Tickets, übrigens die kanadische Brustkrebshilfe, aus diesem Grund sind die Buse auch pink.

Der Doppeldecker hält auf zwei verschiedenen Routen an 17 interessanten Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie zum Beispiel Pier 21, der Zitadelle oder dem Maritime Museum of the Atlantic. Günstig sind die Tagestickets mit 44 CAD allerdings nicht.

Übernachten in Halifax – unsere Hoteltipps

Wir übernachten nicht gerne in anonymen Großstadthotels und sind kein Freund dieser Frühstücksbuffets. Dagegen lieben wir den Kontakt mit Einheimischen und coole Cafés zum Frühstücken. Darüber hinaus waren die Hotelpreise zu unserer Reisezeit in Halifax einfach extrem hoch. Daher haben wir uns entschieden ein Apartment in Halifax zu buchen.

Und diese Entscheidung war genau richtig. Wir haben ein richtig schönes und bezahlbares Apartment über Airbnb gefunden (Wenn du dich über diesen Link anmeldest, erhältst Du 30 Euro Rabatt auf deine erste Airbnb Buchung). Nur 10 Minuten zu Fuß von der Innenstadt, in einem lebendigen Viertel der Stadt mit vielen tollen Restaurants und Cafés, die hauptsächlich von Locals besucht werden.

Airbnb Halifax

Weitere Hoteltipps:

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Auf unserer Reise nach Halifax wurden wir von Tourism Nova Scotia, Condor und Auto Europe unterstützt. Vielen Dank dafür!

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