Meine Fundstücke aus dem Web

Da ist der April auch schon wieder rum…

Anstrengend war er, zurück aus Frankreich hatte ich Zuhause Arbeit ohne Ende, dazu der Hund krank, ich krank… Aber was soll’s das Leben geht weiter.

Im April gab es aber auch viel Schönes, vor allem viele tolle interessante Artikel im Web. Eine Auswahl der schönsten Rezepte und Artikel des Monats, zur Info, gegen Fernweh, zum Lachen und zum Mitfühlen, findest Du heute hier – und ab sofort wird es meine Lieblingshappen dann jeden Monat geben.

Also viel Spaß beim Stöbern, Lesen, ausprobieren und nachkochen!

Wohin reisen im April?

In Barcelona war ich ja selbst gerade, einen Ausflug nach Sitges habe ich aber leider nicht gemacht. Dank dem Artikel von Fee ist mein Name habe ich also nun ein neues Ziel auf meiner Bucket List.

Noch eine Destination, die seit diesem Monat auf meiner Bucket List steht ist der Iran. Ein Ziel über das gerade, von einigen Reisebloggern, sehr gerne geschrieben wird. Besonders gut hat mir der Artikel Welcome to Iran von A World Kaleidoscope gefallen.

Einen tollen Routenvorschlag für Sri Lanka, inklusive Kultur, Tiere, Strand und Tipps wie Du die 5.200 Stufen auf den Gipfel des Adam’s Peak überstehst gibts bei Pixelschmitt.

Über Istanbul hast Du hier auf dem Blog ja schon einiges gelesen. Ich hatte mit dem Wetter im Januar in Istanbul ja ziemlich Glück. Globusliebe dagegen hat ein orientalisches Wintermärchen in Istanbul erlebt und bei Melanie gibts noch ein paar Insidertipps, als Alternative zu Hagia Sophia und Co. Außerdem hat sie wie immer ganz bezaubernde Fotos, die alleine schon einen Blick auf den Artikel wert sind.

Bei A World Kaleidoscope verraten außerdem 7 Reisebloggerinnen ihre Tipps für Marokko. Ein Ziel, das ganz weit oben auf meiner Bucket List steht. London steht jetzt dagegen nicht mehr unbedingt auf der Liste, es ist eher eine meiner Lieblingsstädte in Europa. Hier gibts 10 etwas andere Hangouts in East London, die ich zumindest noch nicht alle kannte. Aber nun habe ich einen Grund bald mal wieder nach London zu fliegen. Diese tollen Tipps müssen ja schließlich ausgecheckt werden.

I love London

I love London

Durchs Reisen lernen

Bei Feel4nature erfährst Du von Melanie die 5 wichtigen Dinge, die Du durchs Reisen lernst. Mit diesem Artikel spricht Melanie mir aus der Seele. Ich denke Reisen ist die beste Bildung die man bekommen kann. Denn: Die Erfahrungen, die Du auf Reisen machst, kann Dir keiner mehr nehmen. Wenn Du dann auch noch alleine reist, lernst Du auch gleich noch das Alleinsein und warum das auch ganz gut für Deine Seele ist. Oder hast Du Angst davor, alleine zu reisen?

Reisen lehrt Dich viel über Dich selbst, und Reisen an sich macht zwar nicht glücklich, das hängt von Deiner eigenen Grundeinstellung ab, aber es wird Dich verändern.

Lesen gegen Fernweh

Und wenn’s grad gar nicht passt mit dem Verreisen? Kein Geld, keinen Urlaub oder was auch immer… Dann kann ich Dir die Nachttischlektüre von Heldenwetter empfehlen. So wird das Fernweh zumindest ein wenig gestillt. Oder Du schaust mal bei Florian vorbei, hier gibt es für „Nicht-Leseratten“ tolle Backpacker-Filme gegen Fernweh. Oder Dein Fernweh ist danach noch viel größer!

Fernweh lässt grüssen

Fernweh lässt grüssen…

Bienvenido a Mallorca

Da es für mich Ende des Monats mal wieder in meine 2. Heimat geht, habe ich schon mal ein bisschen gestöbert, was es so neues gibt auf der Insel. Fündig geworden bin ich unter anderem bei Travelita: Tipps für einen Tag in Palma de Mallorca und ganz tolle Fotospots hat sie außerdem noch. Da sind sogar ein paar dabei, die ich auch noch nicht kannte.

Essen auf die Hand

Tatsächlich bekommt meine bessere Hälfte jeden Tag ein selbst gemachtes und mit Liebe zusammengestellte Lunchpaket mit in die Arbeit. Aus diesem Grund bin ich immer auf der Suche nach neuen Anregungen für leckeres, sättigendes und gesundes Essen auf die Hand. Da gab’s diesem Monat zum Beispiel ein Sandwich mit Büffelmozzarella, Pesto und Rucola. Super für unterwegs sind auch Banh Mi, vietnamesische Sandwiches. Ein ganz tolles Rezept für Banh Mi mit Fried Shrimp Torpedos gab es gerade von Andrea Nguyen. Super leckere Frühstücksideen gabs außerdem diesen Monat bei 101 Cookbooks.

Essen aus aller Welt darf bei mir natürlich nie fehlen

Wie wäre es zum Beispiel mit Lachstatar mit Koriandercreme, Gurke und asiatischem Möhrensalat und danach Haupia, ein Kokosmilch-Pudding mit Mango und Grapefruit nach einem Rezept aus Oahu.

Oder vielleicht ein Süßkartoffelkuchen von La Réunion? Und wenn Dir der Kuchen schmeckt, dann ist das komplette kreolische Kochbuch, aus welchem das Rezept stammt, vielleicht auch was für Dich. Lange habe ich nach einem solchen Buch auf Deutsch gesucht, nun bin ich endlich fündig geworden!

Nicht ganz so exotisch, aber ebenso lecker: Haselnuss-Lavendelküchlein, so fällt es gleich leichter mich zurück in die Provence zu träumen.

Essen und Strand

Natürlich darf auch ein thailändisches Dessert-Rezept nicht fehlen, denn ohne Thaifood geht bei mir ja nun mal gar nix. Bei Home is where your Bag is gabs diesen Monat 12 leckere Gerichte aus der Isaanküche. Da ich vor allem Sticky Rice immer besonders vermisse, wenn ich Thailand verlasse, freue ich mich sehr über das Rezept von Wo der Pfeffer wächst. So koche ich Sticky Rice jetzt einfach zu Hause nach.

Du solltest aber auch einen Blick in den Artikel über die Insel Koh Lipe werfen, von dort haben Heiko und Julia das Rezept mitgebracht. Aber auch andere kulinarische Köstlichkeiten sind hier zu finden und natürlich wunderschöne Strände. Außerdem lernt man in Südostasien wirklich Dinge fürs Leben. Viele Gründe sofort wieder den Rucksack zu packen und nach Südostasien zu reisen.

Sehr cool…

finde ich diese eisgekühlten Wodka-Heidelbeeer Sticks. Und da ich absolut auf leckeres Eis und Tonkabohnen stehe, war dieses Rezept für Blaubeer-Tonkabohnen Eis ein Must-try diesen Monat.

Ebenfalls total cool fand ich auch die Lost Places Liebeserklärung – Fotozauber dank Verfall. Nicht nur dass Tanja von Reiseaufnahmen und ich total auf shabby schick stehen, auch die Begeisterung für Fotografie teilen wir. Und die Bilder von Tanja aus dem Fotoworkshop Lost Places – die Farben des Verfalls sind einfach der Hammer!

Nicht cool, aber unglaublich berührt hat mich…

im April die Erklärung von Patrick von 101 Places, warum sein Nomadenleben vorbei ist. Für mich absolut nachvollziehbar, ich reise zwar unglaublich gerne und viel, aber ein komplettes Nomadenleben könnte ich mir nicht vorstellen und meine Besitztümer werden nie komplett in einen Rucksack passen. Ich mag meine Wohnung, meine Freunde, und komme auch zwischendurch gerne zurück in meine Heimatstadt. Auch wenn sich mein Freundeskreis durch meine Reisen und vielleicht auch weil ich einfach manchmal etwas anders ticke, in den letzten Jahren stark verkleinert hat. Aber da bin ich mit Modern Hippie ganz einer Meinung: irgendwann im Leben ist es einfach Zeit Menschen loszulassen. Es bringt nichts an Freundschaften, Bekanntschaften oder Liebesbeziehungen festzuhalten, die in der Realität nicht funktionieren, aus welchem Grund auch immer.

Manchmal muss man loslassen...

Manchmal muss man loslassen…

Zu guter Letzt gibt’s noch was zum Schmunzeln und Nachdenken…

dazu hat mich zumindest dieser schöner Artikel, über das Leben mit der Krise in Griechenland, von Reisedepeschen gebracht. Denn jede Geschichte hat eben doch zwei Seiten und man muss beide Seiten hören, um zu verstehen.

Hab ich was vergessen, hast Du noch weitere tolle Fundstücke aus dem Netz? Dann schreib sie doch in die Kommentare!

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