Malaysia: Insidertipps und Highlights

Juhu, noch 4 Mal schlafen, dann ist es endlich soweit: Es geht nach Malaysia!

Viele Länder in Südostasien kenne ich bereits. In Malaysia war ich jedoch noch nie. Ich habe bereits im Reiseführer geschmökert und mir viele Tipps im Internet geholt. Aber bevor es nun endgültig losgeht, habe ich noch einige Reiseblogger, die bereits in Malaysia waren, nach ihren Tipps und Highlights in Malaysia gefragt.

Beim Lesen der tollen Tipps meiner Bloggerkollegen wurde meiner Vorfreude immer größer und nun kann ich es kaum noch erwarten, dass es endlich losgeht. Aber lies selbst, welche großartigen Tipps ich von meinen Kollegen bekommen habe.

Tipp 1 von Kia: George Town, Penang

Einer meiner liebsten Orte in Malaysia ist George Town auf der Insel Penang. Die kleine Stadt ist nicht nur wunderschön, sondern auch sehr multikulturell und hat einfach eine ganz eigene Atmosphäre. Irgendwas zwischen Brooklyn und Berlin. Nur kleiner und eben asiatisch.

Dort findet ihr zum Beispiel in Chinatown und Little India wahnsinnig leckeres chinesisches und indisches Street Food, neben malaysischem natürlich. Oder auch viele kleine, niedliche und skurrile Cafés, oft in Gebäuden aus der britischen Kolonialzeit.

Street Art in George Town

Street Art in George Town | Foto: Kia

Der Grund warum ich so fasziniert von George Town bin, ist allerdings ein ganz anderer: Street Art wohin man auch schaut! Angefangen hat die Street Art Szene der Stadt mit einigen Werken des Künstlers Zacharevic, der im Rahmen eines Festivals 2012 einige Werke installierte. Wie zum Beispiel den Jungen auf dem Motorrad. Diese Bilder inspirierten daraufhin viele weitere Künstler zu ähnlichen Street Art Bildern, weswegen die kleine Stadt mittlerweile voll von wunderschönen Bildern auf Hauswänden, Mülleimern und jeglichen anderen Orten ist.

Wer die Bilder, die die ganze Szene inspirierten, noch sehen will, muss sich aber beeilen. Durch Umwelteinflüsse verschwinden sie langsam, oder werden von anderen Künstlern übermalt. Aber das tolle an Street Art ist ja, dass für jedes Bild das verschwindet mindestens ein neues entsteht.

KiaÜber Kia:

In ihren Augen reist Kia gar nicht so viel wie alle sagen. Sie zieht einfach häufiger um als andere Menschen – gerne auch mal auf einen fremden Kontinent. Auf ihrem Blog Traviness möchte sie dazu inspirieren mit offenen Augen durch die Welt zu gehen, egal wo man gerade ist, und gibt Tipps zum Leben im Ausland und einem „Global Lifestyle“.

Tipp 2 von Carina: Der Bako Nationalpark auf Borneo

Wenn ich nur eine Sache für Malaysia empfehlen dürfte, dann wäre es der Bako Nationalpark auf Borneo.

Dieser Nationalpark bietet einfach alles: Auf der Halbinsel von Bako findet man auf nur 27 km² die unterschiedlichsten Vegetationszonen ganz Borneos. Von den weißen Stränden (Achtung: Sandfliegen!) mit glasklarem, türkisem Wasser bis hin zu undurchdringbarem, grünen Dschungel wandert man in nur kurzer Zeit! Ein paar Meter weiter erstreckt sich dann schon ein offener Heidewald mit fleischfressenden Pflanzen und kurz darauf ist man wieder am Wasser mitten in einem beeindruckenden Mangrovenwald mit Winkekrabben.

Heidewald im Bako Nationalpark | Foto: Carina

Heidewald im Bako Nationalpark | Foto: Carina

Mangroven im Bako Nationalpark

Mangroven im Bako Nationalpark | Foto: Carina

Winkekrabben im Bako Nationalpark | Foto: Carina

Winkekrabben im Bako Nationalpark | Foto: Carina

Auch die Tierwelt wartet mit Superlativen auf, denn hier kommen die seltenen (und sehr lustigen) Nasenaffen vor, die es nur auf Borneo gibt. Rund um das Besucherzentrum tollen sie in den Bäumen herum, naschen von den Früchten und Blüten und sind überhaupt nicht scheu. Auch die Javaneraffen, die viele schon aus anderen Teilen Asiens kennen, leben in Bako. Auch sie haben ihre Scheu vor den Menschen weitestgehend abgelegt und sind rund um das Besucherzentrum besonders frech, denn hier gibt es natürlich reichlich Futter – ein bisschen Vorsicht ist geboten (uns haben sie zum Glück in Ruhe gelassen :D)! Auch Bartschweine, Warane, Gibbons und Honigbären gibt es im Park, doch um diese zu sehen, muss man schon etwas mehr Glück haben.

Nasenaffen im Bako Nationalpark | Foto: Carina

Nasenaffen im Bako Nationalpark | Foto: Carina

Die Bako Bucht im Bako Nationalpark | Foto: Carina

Die Bako Bucht im Bako Nationalpark | Foto: Carina

Der Bako Nationalpark liegt im südlichen Bundesstaat Sarawak ganz in der Nähe der sehr schönen Stadt Kuching, in der man gut ein paar Tage verbringen kann. Nur etwa 30 Kilometer von der Stadt entfernt, kann man den Nationalpark ganz einfach mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Bussen) erreichen. Die Fahrt dauert etwa eine halbe Stunde und dann muss man mit einem Boot zum Nationalpark-Zentrum übersetzen, denn es gibt keinen Landweg nach Bako.

Wir haben letztes Jahr einen Tagesausflug in den Nationalpark gemacht, allerdings unfreiwillig, denn eigentlich wollten wir gerne eine Nacht in einer Unterkunft dort verbringen und am nächsten Tag ein paar entlegenere Strände und Buchten des Parks erkunden. Leider waren wir aber etwas spät mit unserer Buchung und alle Zimmer und Betten waren schon belegt! Wir haben gehört, dass man für ein Zimmer bzw. Bett mindestens vier Wochen (eher sechs) im Voraus buchen sollte, denn der Park ist sehr beliebt und es gibt nicht so viele Betten.

Noch mehr tolle Nationalparks auf Borneo findest du übrigens auf meinem Blog.

CarinaÜber Carina:

Sie schreibt auf last-paradise.com über die letzten Paradiese dieser Welt. Doch damit meint sie nicht etwas Luxusresorts an weißen Stränden oder Glaskästen-Lofts im Dschungel. Nein, Carina nimmt uns bei ihren Reisen mit in die wirklichen naturbelassenen Paradise dieser Welt. Sie zeigt unentdeckte Orte, hilft bedrohten Tierarten dieser Welt und zeigt wie man nachhaltig reisen kann.

Tipp 3 von Tanja: Die Cameron Highlands

Was hast du auf dem Schirm, wenn du an Malaysia denkst? Meine Phantasien handelten von paradiesischen Stränden und bezaubernden Unterwasserwelten. Bei meinem Besuch auf den Perhentian Islands finde ich auch das genau vor. Doch heute möchte ich dich zu einem Tipp mitnehmen, der mich selbst überraschte. Womit ich bei meiner Reise nämlich nicht rechne, ist der Zauber, der von den Cameron Highlands, den Teeplantagen in Malaysia, ausgeht.

Irgendwo im Landesinneren, gefühlt im Nirgendwo, hast du plötzlich das Gefühl, dich mitten im Schauplatz eines englischen Romans zu befinden. Das liegt vor allem an den Häusern im Tudorstil, die dich sofort an Großbritannien erinnern, aber auch an den leckeren Teegetränken, die mit wunderbaren Scones serviert werden.

Wer in die Cameron Highlands fährt, nimmt verschlungene Wege auf sich. Denn die Anreise ist bestimmt durch eine langanhaltende Serpentinenfahrt, die immer weiter bergauf führt. So ist es auch kein Wunder, dass es in den Cameron Highlands ein deutlich gemäßigteres und kühleres Klima als im Rest des Landes gibt. Immerhin liegt das Gebirge auf einer Höhe von 1.400 bis 2.000 Metern. Perfekt für eine kleine Pause von den sonst eher hitzigen Temperaturen des Landes.

Die Cameron Highlands | Foto: Tanja

Die Cameron Highlands | Foto: Tanja

Am Ziel angekommen, gibt es verschiedenes zu entdecken. Geschichten zum Beispiel: Sei es die britische Gründungsgeschichte oder die Sage um einen verschwundenen amerikanischen Unternehmer. Oder das klassische Sightseeing: wie Gewächshäuser (die Erdbeerfarmen lohnen eher für Asiaten als für uns Deutsche), die Riesenblüte Rafflesia (die Pflanze blüht nur alle drei bis vier Jahre!), ein Schmetterlingshaus oder eine Tour durch den Regenwald.

Ein Spaziergang durch die Teeplantagen | Foto: Tanja

Ein Spaziergang durch die Teeplantagen | Foto: Tanja

Ein Spaziergang durch die Teeplantagen | Foto: Tanja

Ein Spaziergang durch die Teeplantagen | Foto: Tanja

Mein persönlicher unangefochtener Liebling ist ein Spaziergang durch die Teeplantagen. Je nach Lage deiner Unterkunft und deiner körperlichen Fitness, kannst du zu einem der drei großen Teeanbaugebiete, die in der Umgebung von Tanah Rata sind, wandern.

Wohnst du etwa im beliebten Tanah Rata, dem Ort, den auch die Fernbusse anfahren, dann kann es sich lohnen, einen Fahrer zu mieten, der dich zu den Teeanbaugebieten fährt. Bei solch einem Spaziergang erlebst du, wie unterschiedlich intensiv die grünen Blätter der Teepflanze leuchten und bekommst unglaublich viele tolle Fotomotive mit sanft geschwungen, grünen Hügeln geboten. Bei meinem Spaziergang bekomme ich ein Gefühl dafür, wie anstrengend und schweißtreibend so eine Teeernte ist. Kein Wunder möchten nicht einmal die Malaien diese Arbeit übernehmen und haben größtenteils Gastarbeiter dafür angestellt. Beim Spaziergang verfliegt die Zeit rasend schnell. Kein Wunder, schließlich bin ich komplett mit bewundern, staunen und fotografieren beschäftigt.
Den perfekten Abschluss des Spaziergangs bietet übrigens ein Tässchen Tee. Bei jedem Teeanbaugebiet ist auch ein Teeausschank dabei. Und vergiss nicht, die leckeren Scones dazu zu ordern!

TanjaÜber Tanja:

Tanja von Reiseaufnahmen ist reisesüchtig. Ihre Reiseberichte entstehen nach dem Motto, das Reisen ist die schönste Momentaufnahme, um glücklich zu sein.

Tipp 4 von Stefan: Naturerlebnis Malaysia

Meine persönliche Malaysia-Geschichte beginnt 2010. Die Insel Langkawi war damals das erste Ziel. Weiter ging es entlang der Westküste über Penang und die Cameron Highlands bis nach Kuala Lumpur.

Seitdem habe ich das Land einige Male besucht. Für mich gehört Malaysia zu den unterschätzten Reisezielen in Südostasien – und das in mehrfacher Hinsicht.

Perhentian Besar | Foto: Stefan

Perhentian Besar | Foto: Stefan

Besonders beeindruckend finde ich jedes Mal die Naturerlebnisse – und da vor allem die Unterwasserwelt. Sogar beim Schnorcheln konnte ich, zum Beispiel vor Tioman oder den Perhentian Islands, an den gut erhaltenen Riffen regelmäßig Haie und Schildkröten beobachten. Zudem habe ich nach Jahren der Suche endlich Büffelfische gesehen – und das inzwischen schon mehrfach.

Büffelfisch | Foto: Stefan

Büffelfisch | Foto: Stefan

Aber auch sonst bietet Malaysia faszinierende Tierbegegnungen: von großen Waranen, die zwischen den Bungalows umherlaufen, über riesige Fledermäuse, die knapp über deinem Kopf schweben, bis hin zu Affen, die hoch oben in den Bäumen sitzen.

Die abwechslungsreiche Landschaft eignet sich hervorragend für Aktiv-Urlaub jeglicher Art. Ob Klettern, Wandern oder Trekking – da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Gerne erinnere ich mich an den dichten Dschungel des Taman Negara Nationalparks sowie die Teeplantagen und den Regenwald in den Cameron Highlands zurück.

Und auch kulinarische Highlights verbinde ich mit Malaysia. Gut, die traditionell malaysische Küche und die Gerichte mit chinesischem Ursprung sind für mich als Vegetarier oft nicht so besonders spannend. Aber entlang der Westküste ist bei den Speisen der indische Einfluss unverkennbar. Dort habe ich tagelang nur geschlemmt und zum ersten Mal ein Thali von einem Bananenblatt gegessen. Meine Liebe zum indischen Essen wurde so entfacht.
Spätestens in ein oder zwei Jahren würde ich gerne wieder nach Malaysia. Vor allem auf der Insel Borneo gibt es auch für mich noch viel zu entdecken.

StefanÜber Stefan:

Auf Faszination Südostasien schreibt Stefan über die schönsten Ziele von Myanmar bis Singapur und von Indonesien bis auf die Philippinen. Neben Reisetipps, Checklisten und Erlebnisberichten sind inzwischen mehr als 6.000 Fotos aus Südostasien online.

Tipp 5 von Julia: Das Mari Mari, Perhentian Kecil

Bereits bei der Ankunft in Kuala Lumpur merkte ich: Das mit mir und Malaysia, das könnte was werden. Alles war entspannt und überraschend strukturiert, selbst der Nachtmarkt war übersichtlich. Meine Sehnsucht nach dem Meer war riesengroß und so setzten wir uns gleich am nächsten Morgen in den Bus nach Penang. Hübsches Städtchen, nette Leute, schöner Strand – Penang war schön aber ich hatte schon längst unser nächstes Ziel im Hinterkopf: die Perhentian Islands. Fraglich war nur, ob jetzt im Februar das Wetter gut genug sein würde. Kaum in Penang schaute ich schon nach dem Wetter und mein Herz fing zu hüpfen an, als ich sah: kein Wind, kein Regen, keine Wellen.

Zwei Tage später saßen wir schon wieder im Bus nach Kuala Besut und schließlich im Speed Boat nach Perhentian Kecil, die kleinere der beiden Inseln.

Perhentian Kecil | Foto: Julia

Perhentian Kecil | Foto: Julia

Wir verbrachten einige Tage an der Coral Bay, schlemmten uns durch Restaurants, schauten Filme im Outdoorkino und spazierten durch den Dschungel zum Long Beach, der noch ganz verschlafen dalag, so kurz vorm offiziellen Saisonstart.

Einmal stiefelten wir durch den Dschungel und vorbei an Stränden die Westküste entlang in Richtung Süden. Am Pentani Beach glitzerten schon von weitem die Windspiele in der Sonne. Als wir näher kamen, sah ich bunte Bojen an Fischernetzen hängen, Baumstämme, die mit Schiffstauen umwickelt waren und eine kleine Beach Bar säumten. Drei Bungalows mit bunten Wänden und lustigen Namen standen neben Outdoorduschen und aus der Küche drang der Duft von frisch gebratenem Knoblauch. Wir mussten schon einige Zeit verzückt in der Gegend herumgestanden haben, als ein junger Mann mit einem Grinsen vor uns stand, das so breit war, dass es gar nicht auf sein Gesicht passen wollte. Zac brachte uns einen Kaffee und wir genossen die Ruhe. In mir schrie es: „Das ist es“ mit mindestens drei Ausrufezeichen. Leider waren zu diesem Zeitpunkt die beiden Gästehütten belegt, doch Kerry, die gute Seele und Köchin des „Mari Mari“ gab uns ihre Nummer und den Rat, es einfach in ein oder zwei Tagen noch einmal zu versuchen.

Das Mari Mari | Foto: Julia

Das Mari Mari | Foto: Julia

Das Mari Mari | Foto: Julia

Das Mari Mari | Foto: Julia

Und tatsächlich klappte es. Wir brauchten keine zehn Minuten zum Packen, fünf, um ein Wassertaxi zu organisieren und weitere zehn Minuten, bis wir das Mari Mari mit dem Boot erreichten. Wir verbrachten wunderbare Tage am Pentani Beach und ich den schönsten Geburtstag meines Lebens, voller Entspannung und zum krönenden Abschluss mit Nachtschnorcheln.

Ich kann nur in Superlativen schwärmen und in Verzückung geraten, wenn ich erzähle, was das Mari Mari ausmacht. Es ist die unglaubliche Herzlichkeit von Kerry, die zusammen mit ihrem kleinen Team eine echte Ersatzfamilie auf Zeit wurde. Das wunderbare Essen, dass Kerry jeden Abend auf den Tisch zauberte und das Lachen und die Gespräche beim Abendessen. Es ist das Gefühl inmitten der Natur zu sein, die Korallen und die faszinierenden Fische, die einem zu jeder Zeit unter der Nase entlang schwimmen. Und es war die Ruhe. Ich war nie so entspannt, so bis in alle Ebenen tiefenentspannt wie im Mari Mari und dafür bin ich wahnsinnig dankbar.

Das Mari Mari | Foto: Julia

Das Mari Mari | Foto: Julia

Das Mari Mari | Foto: Julia

Das Mari Mari | Foto: Julia

BezirztÜber Julia:

Bei Bezirzt schreibt Julia eher selten „5 Tipps für Lissabon“, sondern Geschichten rund ums Reisen. Sie erzählt vom Fernweh, vom Zweifeln und immer wieder von Orten, die mitten ins Herz treffen.

Tipp 6 von Anja: Kuala Lumpur & Langkawi

Ich mag Malaysia. Sehr sogar. Deshalb war ich schon ziemlich oft dort. Zum ersten Mal habe ich das Land 2007 während meiner einjährigen Weltreise besucht.

Schon damals hat mich das Miteinander der Kulturen in diesem Vielvölkerstaat fasziniert: malaiische Frauen mit Kopftuch neben Chinesinnen in Hotpants und Inderinnen in Saris. Und das Essen ist ein Traum für jeden Foodie: Da esse ich dann morgens Roti, mittags Nasi Lemak und abends Pekingente.

Toll ist auch, wie mühelos ich mich hier verständigen kann. In der ehemaligen britischen Kolonie sprechen selbst die Taxifahrer richtig gut Englisch.

Und das Land ist ziemlich fortschrittlich. Bei der chinesischen Fußreflexzonenmassage, zu der ich in Kuala Lumpur fast jeden Abend gehe, sitzen Menschen mit Smartphones und iPads neben mir. Und sie sind offen, ich bin dort schon mit vielen Einheimischen ins Gespräch gekommen.

Petronas Towers | Foto: Anja

Petronas Towers | Foto: Anja

Ich mag KL wegen der imposanten Petronas Towers – ich versuche immer ein Hotelzimmer mit Blick auf sie zu bekommen. Und hier ist der Hub der Airline Air Asia, so dass ich hier z. B. auf dem Weg nach Australien oder Neuseeland schon einen Stopp eingelegt habe.

Langkawi | Foto: Anja

Langkawi | Foto: Anja

Wenn es euch eher an den Strand zieht, dann kann ich euch die Insel Langkawi empfehlen. Sie hat weiße Sandstrände. Ich übernachtete am rund zwei Kilometer langen Cenang Beach, im Malibest Resort in einem Strandbungalow auf Stelzen. Beim Meeresrauschen einzuschlafen und wieder aufzuwachen – unbeschreiblich schön!

Anja

Anja

Über Anja:

Ein Jahr Weltreise war nicht genug, es zieht mich immer wieder zu fernen Ländern, Traumstränden und Metropolen. Auf Travel on Toast gebe ich meinen Lesern, zusammen mit meinem 8-köpfigen Autorenteam, hilfreiche Tipps und bringe sie zum Träumen.

Nun habe ich doch schon viele tolle Tipps für meine Reise nach Malaysia, oder?

Warst Du schon mal in Malaysia und hast auch noch ein paar Geheimtipps für mich? Dann schreib sie mir doch in die Kommentare! Ich würde mich sehr freuen!

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